Ein unregelmäßiger Betrieb und Schütteln der Motorzylinder werden hauptsächlich durch eine fehlerhafte Verbrennung verursacht, was zu einem Schütteln des Motors führt. Die Gründe für Zündaussetzer und Schütteln des Motors sind in der Regel:
1. Fehlerhafte Zündung
Beispielsweise durch Zündkerzenbeschädigung, Fehlfunktion des Zündmoduls sowie andere Einlass- und Auslassprobleme, die hauptsächlich durch Ventilverbrennungskorrosion verursacht werden.
2. Zylinder des Motors funktioniert nicht ordnungsgemäß, Zylinderausfall
Dieser Grund ist recht komplex und reicht vom Zündsystem über das Luft-Kraftstoff-Verhältnis bis hin zur adaptiven Lernfunktion der Steuergeräte (ECU); all diese Faktoren können zu einem Zündaussetzer führen.
3. Was ist zu tun, wenn der Motorzylinder nicht ordnungsgemäß arbeitet und das Fahrzeug vibriert?
Lernen wir gemeinsam die Wartungsschritte und -methoden für Zündaussetzer und Vibrationen des Motors kennen.
Ob das Gemisch gut verbrennt, lässt sich anhand des Zustands der Zündkerzen beurteilen. Wenn festgestellt wird, dass die Zündkerze eines bestimmten Zylinders deutlich von den anderen abweicht, deutet dies darauf hin, dass der Zündaussetzer und die Vibration auf diesen Zylinder zurückzuführen sind.

Tritt bei einem Fahrzeug ein Zylinderfehler auf, das Fahrzeug jedoch weiterhin ohne deutliche Vibrationen normal betrieben werden kann, so lässt sich vermuten, dass die Störung durch den Fahrzeugkabelbaum verursacht wird. Durch manuelles Schütteln des Kabelbaums und Beobachten des Motorlaufs kann die Fehlerstelle lokalisiert werden.

Wenn die Zündspule oder die Hochspannungsleitung defekt ist, kann dies zu einem Zylinder-Ausfall im Motor führen. Entfernen Sie sie vorsichtig und prüfen Sie dabei, ob Beschädigungen oder Undichtigkeiten vorliegen. Falls Sie unsicher sind, können Sie den Austausch gegen eine neue Zündspule versuchen.

Während des Motorbetriebs bilden sich Kohleablagerungen. Treten große Mengen an Kohleablagerungen an Kolben oder Ventilen auf, kann dies dazu führen, dass das Ventil nicht mehr dicht schließt und der Verdichtungsgrad sinkt; dies verursacht ein Ruckeln des Fahrzeugs sowie die Aktivierung der Kontrollleuchte für Motorstörungen. In diesem Fall können Sie versuchen, die Kohleablagerungen im Zylinder ohne Demontage zu entfernen. Falls der Zylinder-Ausfall ausschließlich durch Kohleablagerungen verursacht wird, lässt sich das Fahrzeug mit dieser Methode reparieren.

Der Betriebszustand der Kraftstoffeinspritzdüse kann anhand des Zustands der Zündkerzenkopfes beurteilt werden; falls die Voraussetzungen gegeben sind, kann zur Beurteilung ihrer Qualität zudem auch eine Einspritzdüsen-Prüfmaschine eingesetzt werden.

Heutzutage verfügen Fahrzeuge über eine OBD-Schnittstelle; bei Vorliegen einer Störung kann mittels Diagnosegerät zunächst der Fehlercode ausgelesen werden, wodurch Techniker schnell den möglichen Fehlerbereich eingrenzen können. Diagnosegeräte sind lediglich ein Hilfsmittel und dürfen nicht vollständig verlassen werden.

Wenn die Fahrbedingungen schlecht sind und das Fahrzeug nicht rechtzeitig gewartet wird, was zu nicht mehr reparablen Zylinderstörungen führt, bleibt als einzige Lösung für das Zündaussetzer-Problem lediglich eine Motorüberholung.
